<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Martins Freifunk-Schnipsel</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/</link><description>Recent content on Martins Freifunk-Schnipsel</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><copyright>&amp;copy; 2022-present. All rights reserved.</copyright><lastBuildDate>Sat, 28 Mar 2026 14:04:38 +0100</lastBuildDate><atom:link href="http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>IPv6 überall – Freifunk-Netz auf dem Laptop immer dabei</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/ipv6-ueberall-freifunk-vm/</link><pubDate>Sat, 28 Mar 2026 14:04:38 +0100</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/ipv6-ueberall-freifunk-vm/</guid><description>&lt;p>Auch im Jahr 2026 ist IPv6, fast 30 Jahre nach seiner Standardisierung, immer noch nicht der Normalfall in Netzwerken. Gerade Universitätsnetzwerke (z.B. eudroam) haben hier erheblichen Nachholbedarf.&lt;sup id="fnref:1">&lt;a href="#fn:1" class="footnote-ref" role="doc-noteref">1&lt;/a>&lt;/sup> In diesem kleinen Blogpost möchte ich zeigen, wie ich mir IPv6-Konnektivität direkt, ohne Zusatzgeräte, auf den Laptop hole. Als sehr netten Nebeneffekt kann ich nun auch das Freifunknetz jederzeit erreichen.&lt;/p>
&lt;p>&lt;em>Für dieses Tutorial ist es praktisch, sich die Schritte aus dem &lt;a href="http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/freifunk-in-einer-vm/">Freifunk-VM-Tutorial&lt;/a> nochmal anzuschauen. Mit diesem Wissen ist es relativ einfach, da nur ein paar Routing-Regeln im Network-Manager dazukommen.&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>TUB-VPN mit openconnect-sso auf modernem Linux</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/tub-openconnect-sso-vpn/</link><pubDate>Sat, 12 Jul 2025 15:50:57 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/tub-openconnect-sso-vpn/</guid><description>&lt;p>Die TU Berlin betreibt einen VPN-Dienst mit Cisco-Technik. Dieser kann mit einem speziellen VPN-Client erreicht werden.
Dieser Closed-Source-Client macht einige komische Dinge, weshalb er von Manchen der &amp;ldquo;Cisco-Dektop-Trojaner&amp;rdquo; genannt wird.
Die &lt;a href="https://www.tu.berlin/campusmanagement/it-support/vpn-installation-und-nutzung-unter-linux-mit-openconnect-sso">Anleitung&lt;/a>
der ZECM zeigt leider nur eine Debian-Konfiguration und lässt sich unter moderneren Linux-Distributionen (z.B. Fedora42) nicht
eins-zu-eins umsetzen. In diesem Blog-Eintrag zeige ich examplarisch, anhand von Fedora, wie man den VPN dennoch zum laufen bekommt.&lt;/p></description></item><item><title>Freifunk in einer VM</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/freifunk-in-einer-vm/</link><pubDate>Wed, 24 Jul 2024 15:43:40 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/freifunk-in-einer-vm/</guid><description>&lt;p>Virtuelle Maschinen sind gleich in mehreren Punkten ein sehr praktische Werkzeug: Sie sind schnell aufgesetzt. Sie können die Ausznutzung von Hardware verbessern (indem mehrere VMs auf der gleichen Hardware laufen) und, wenn etwas kaputt geht, schmeißt man sie einfach weg.&lt;/p>
&lt;p>Dieses Tutorial zeigt, Schritt-für-Schritt, wie man eine Freifunk/OpenWrt-VM auf Basis von KVM/Libvirtd mit virt-manager erstellen kann.&lt;/p></description></item><item><title>How to go LTE – Uplink über Mobilfunk</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/howto-go-lte/</link><pubDate>Tue, 19 Sep 2023 12:20:05 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/howto-go-lte/</guid><description>&lt;p>Bei Freifunk Berlin haben wir öfter mal die Situation, dass wir temporäre Installationen aufbauen. Egal ob für das Kiezfest um die Ecke, ein Protestcamp, oder oder oder. Dabei können wir leider nicht immer auf unsere &lt;a href="https://freifunk.net/2013/11/berlin-backbone-erweiterung-neues-setup-auf-dem-bezirksamt-kreuzberg-verstaerkt-berliner-freifunk-netz/">Backbone&lt;/a>-Infrastruktur zurückgreifen. Das muss aber kein Hindernis sein.&lt;/p>
&lt;p>Mit der immer besser werdenden LTE-Abdeckung (neuerdings auch 5G&amp;hellip;) und fallenden Preisen, ist Mobilfunk inzwischen eine annehmbare Option für solche kurzfristigen Installationen geworden.&lt;/p></description></item><item><title>TFTP Server auf Einfach</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/tftp-server-einfach/</link><pubDate>Thu, 25 May 2023 16:09:25 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/tftp-server-einfach/</guid><description>&lt;p>TFTP ist das &lt;em>Trival File Transfer Protocol&lt;/em>. Es wird bei Freifunk vor allem dazu verwendet, um dem Bootloader eines Routers Image-Dateien zu schicken, wenn man diese flashen möchte.&lt;/p>
&lt;p>Im Internet gibt es bereits einige Tutorials um einen TFTP-Server einzurichten. Diese sind meistens eher etwas älter und gehen davon aus, dass man dauerhaft einen TFTP-Server braucht. Ich fand diese Tutorials eher anstrengend, da sie meistens eine Menge Gebastel an irgendwelchen systemd-units enthielten.&lt;/p></description></item><item><title>DynDNS: (Freifunk-)Access von überall</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/dyndns_freifunk/</link><pubDate>Sun, 14 May 2023 14:33:42 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/dyndns_freifunk/</guid><description>&lt;p>Ich hatte schon öfter die Situation, dass ich &amp;ldquo;nur mal eben schnell&amp;rdquo; etwas zuhause auf dem Freifunk-Router erledigen wollte, aber gerade keinen Zugang zum Freifunk-Netz hatte.
&lt;em>(Eine Lösung wäre natürlich, einen Tunnel aufzubauen. Dazu vielleicht in einem späteren Blogpost mehr. :) )&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>Dann kann es sehr praktisch sein, wenn man den eigenen Router nicht nur über das Freifunknetz erreichen kann, sondern auch über das Internet. Hier stelle ich eine Lösung mit DynDNS vor.&lt;/p></description></item><item><title>RouterOS – Updaten ohne Internet</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/routeros-update/</link><pubDate>Mon, 03 Apr 2023 13:09:16 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/routeros-update/</guid><description>&lt;p>&lt;a href="https://mikrotik.com/">Mikrotik&lt;/a> ist ein europäischer Hardware-Hersteller für WLAN- und LTE-Geräte. Ich mag vor allem, dass die Geräte häufig auch für den Außeneinsatz geeignet sind und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben. Bei Freifunk berlin setzen wir aktuell (April 2023) vor allem 60GHz-Antennen von Mikrotik ein.&lt;/p>
&lt;p>Ein Manko ist leider die etwas komplexe Bedienung der Geräte: RouterOS kann grundsätzlich so gut wie alles, man muss sich in der Oberfläche nur zurechtfinden.&lt;/p>
&lt;p>Letztens hatte ich das Problem, dass ich RouterOS updaten wollte, aber auf dem Gerät kein Uplink konfiguriert war. Aber zum Glück, lässt sich das relativ einfach lösen.&lt;/p></description></item><item><title>Testing uci-defaults Scripts</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/testing-uci-defaults-scripts/</link><pubDate>Sun, 02 Apr 2023 23:52:34 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/testing-uci-defaults-scripts/</guid><description>&lt;p>Software-Testen ist immer so eine Sache bei Freifunk Berlin (und auch woanders): Man braucht Freiwillige, man sollte alle Eventualitäten mindestens einmal durchspielen und so weiter und so fort.&lt;/p>
&lt;p>Testen ist immer so eine Sache, weil man manchmal gar nicht weiß, wie man Dinge eigentlich genau testen soll. Dieser Blogpost beschreibt einen Workflow für das Testen von &lt;a href="https://openwrt.org/docs/guide-developer/uci-defaults">uci-defaults Skripten&lt;/a>, wie ihn Perry mir mal vorgeschlagen hat:&lt;/p></description></item><item><title>Alpine-Linux: Arbeitsspeicher sparen mit KSM</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/alpine-linux-activate-ksm/</link><pubDate>Mon, 02 Jan 2023 17:30:26 +0100</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/alpine-linux-activate-ksm/</guid><description>&lt;p>Nachdem ich das Virtualisierungssetup aus einem vergangenen &lt;a href="http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/alpine_linux_virtualisierung/">Blogpost&lt;/a> eine Weile betrieben hatte, haben sich schon einige VMs darin angesammelt. Da das Host-System allerdings nur 8 GiB Arbeitsspeicher hat, wurde es langsam ein wenig eng: Das Auslagern mehrerer Seiten in den Swap hat vor allem die Bedienung des Alpine-Hosts sehr zäh und unzuverlässig gemacht.&lt;/p>
&lt;p>Klar könnte ich mehr RAM in mein Gerät einbauen: RAM kostet ja nicht mehr so viel. Aber zum Glück gibt es noch eine andere Lösung, die vor allem die Effizienz steigert. &lt;em>(Und ich bin ja eigentlich immer eher für effiziente Software. :D)&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title/><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/cookies/</link><pubDate>Tue, 27 Dec 2022 10:49:00 +0100</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/cookies/</guid><description>&lt;!-- &lt;img src="http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/img/cookies.webp" alt="Ladezeiten der unoptimierten Website" width="100%"/> -->
&lt;p>&lt;img src="http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/img/cookies.webp" alt="Diese Website nutzt keine Cookies.">&lt;/p></description></item><item><title>Where is dat Server? – DNS-Resolver anzeigen</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/showing_dns_servers/</link><pubDate>Sun, 13 Nov 2022 20:35:40 +0100</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/showing_dns_servers/</guid><description>&lt;p>Falter nutzt den gleichen DNS-Resolver wie OpenWrt: &lt;code>dnsmasq&lt;/code>.&lt;/p>
&lt;p>Das ist ein kleiner, ziemlich feiner Server, der gleichzeitig DNS, DHCP und noch ein paar nette Sachen mehr kann. &lt;em>(Allerdings ist die Version, die wir nutzen vermutlich ein wenig eingeschränkt, um die binary-size etwas zu drücken.)&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>Ab und zu kommt es vor, dass man sich bei &lt;code>dnsmasq&lt;/code> die konfigurierten DNS-Server anzeigen lassen möchte. Ich hatte das schonmal irgendwann probiert und damals war irgend-so-ein windiger Stackoverflow-Tipp, dass man &lt;code>dnsmasq&lt;/code> ein SIGHUP senden könne und die Server dann im Log auftauchen.&lt;/p></description></item><item><title>Alpine-Linux als Virtualisierer</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/alpine_linux_virtualisierung/</link><pubDate>Fri, 11 Nov 2022 09:16:39 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/alpine_linux_virtualisierung/</guid><description>&lt;p>Stellen wir uns vor, ich würde gerne folgende Sachen tun:&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>Ich möchte ein paar Dienste in meinem privaten Netzwerk laufen lassen &lt;em>(das ich auch bei mir auf dem Freifunkrouter konfiguriert habe, Tutorial dazu später)&lt;/em>&lt;/li>
&lt;li>Ich möchte aber gleichzeitig auch Dienste für das Freifunknetz anbieten.&lt;/li>
&lt;/ul>
&lt;p>Natürlich könnte man dafür sich zwei separate Geräte hinstellen&amp;hellip; Aber eigentlich wäre das Ressourcen-Verschwendung. Schließlich verbraucht selbst ein kleiner Computer schon &lt;a href="https://blog.oeko.de/energieverbrauch-von-software-eine-anleitung-zum-selbermessen/">im Leerlauf rund 40 bis 50%&lt;/a> seiner Nennleistung. Allerdings ohne dabei nennenswert Arbeit zu verrichten. Es ist also wünschenswert, dass wir nur eine Maschine hinstellen und die dafür auch ordentlich beschäftigen.&lt;/p></description></item><item><title>BBB: Mikrotik-Antennen fürs Backbone konfigurieren</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/mikrotik_antenne_konfen/</link><pubDate>Sun, 30 Oct 2022 12:36:41 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/mikrotik_antenne_konfen/</guid><description>&lt;p>Mikrotik ist ein europäischer Hersteller von Netzwerktechnik. Vom einfachen Heim-Router bis zur LTE-Basisstation gibt es dabei eine ganz schön große Palette an Geräten zur Auswahl.&lt;/p>
&lt;p>Im Berliner Freifunknetz sind vor allem die &lt;a href="https://mikrotik.com/product/sxtsq_5_ac">SXTsq5ac&lt;/a>-Geräte beliebt. Für rund 50€ bekommt man da einen 5GHz-Outdoor-AP mit 256MiB RAM und einem Quad-core ARM-Prozessor. Außerdem wird dieser von OpenWrt unterstützt.&lt;/p>
&lt;p>Ein bisschen anders ist die Sache, wenn man Mikrotik-Geräte nicht als AP, sondern als Antennen im Backbone verwenden möchte: Mikrotik-Geräte haben leider ein grundlegendes Handicap. Und das ist das originale Betriebssystem des Herstellers.&lt;/p></description></item><item><title>SCP kaputt – Dateien kopieren mit aktuellen SSH</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/scp_mit_aktuellem_ssh/</link><pubDate>Sun, 09 Oct 2022 13:00:01 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/scp_mit_aktuellem_ssh/</guid><description>&lt;p>Neulich hatte ich von Fedora 35 auf Fedora 36 gewechselt. Jetzt kommt es bei den ganzen Freifunksachen häufiger mal vor, dass man eine Datei auf einen Freifunkrouter kopieren muss.&lt;/p>
&lt;p>Weil ich sehr gerne mit der Kommandozeile arbeite, mache ich das am liebsten über &lt;code>scp&lt;/code>. Doch unter Fedora 36 hat das leider nicht mehr ohne Schwierigkeiten funktioniert:&lt;/p></description></item><item><title>HowTo: Eigene Website auf einem Freifunkrouter (II)</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/router_website_ii/</link><pubDate>Sat, 08 Oct 2022 17:47:50 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/router_website_ii/</guid><description>&lt;p>Freifunkrouter laufen meistens rund um die Uhr und sind bei peripheren Standorten oft nicht mal ansatzweise ausgelastet. Warum also nicht auch gleich mit dem Strom, den sie verbrauchen, eine eigene kleine Website für das Freifunknetz hosten?&lt;/p>
&lt;p>Ich hatte schon mal über ein Setup für eine Website auf dem eigenen Freifunkrouter geschrieben (siehe &lt;a href="http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/router-website/">hier&lt;/a>). Damals musste wegen der Limitierungen von &lt;code>uhttpd&lt;/code> – dem von OpenWrt mitgelieferten Webserver – der Dienst auf einen anderen Port, als Port 80, ausweichen.&lt;/p></description></item><item><title>Einfacher Entwickeln: Remote Development mit SSHFS</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/remote-development-mit-sshfs/</link><pubDate>Wed, 17 Aug 2022 21:42:35 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/remote-development-mit-sshfs/</guid><description>&lt;p>LuCI-Apps zu entwickeln hat einen gewissen Reiz: Man kann mit relativ wenig Code Oberflächen gestalten, die echt nach etwas ausschauen. Ein bisschen nervig fand ich aber immer das Coden und Austesten der LuCI-Apps.&lt;/p>
&lt;p>Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten:&lt;/p>
&lt;ol>
&lt;li>Man schreibt den Code auf dem Zielsystem, wo er direkt ausführbar ist. Allerdings sind standardmäßig nur sehr minimale Editoren, wie &lt;code>vi&lt;/code>, installiert. Das macht größere Editierungen teilweise umständlich.&lt;/li>
&lt;li>Man codet auf dem eigenen PC, wo man jede beliebige IDE/Editor nutzen kann. Allerdings muss man die Dateien dann irgendwie auf das Zielsystem kopieren, z.B. per &lt;code>scp&lt;/code>.&lt;/li>
&lt;/ol>
&lt;p>Diese beiden Ansätze sind eher umständlich. Aber es gibt einen dritten Weg, wo man die Dateien auf dem Router so bearbeiten kann, als seien sie auf dem lokalen Dateisystem.&lt;/p></description></item><item><title>Nicht nachladen! – Blackburn ohne CDN</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/blackburn_komplett_lokal/</link><pubDate>Mon, 15 Aug 2022 08:35:40 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/blackburn_komplett_lokal/</guid><description>&lt;p>Letzens hatte ich bei Heise von einer neuen &lt;a href="https://www.heise.de/news/DSGVO-Abmahnwelle-wegen-Google-Fonts-7206364.html">Abhmahnwelle gegen Webseitenbetreiber&lt;/a> gelesen. Der Grund ist, dass die angeschriebenen Betreiber Google-Fonts nachgeladen haben.&lt;/p>
&lt;p>Dabei ist das Problem nicht die Verwendung der Fonts an sich: Diese sind frei verfügbar und dürfen von jedermann verwendet werden. Schwierig ist, dass diese dynamisch eingebunden wurden.&lt;/p>
&lt;p>Jedes Mal wenn jemand die Website besucht, werden die Fonts dann von &lt;a href="https://fonts.google.com/">fonts.google.com&lt;/a> nachgeladen. Google kann also nachvollziehen, wer wann welche Seite besucht hat.&lt;/p></description></item><item><title>Push-Benachrichtigung: E-Mails verschicken mit OpenWrt</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/mails_verschicken/</link><pubDate>Wed, 10 Aug 2022 20:43:33 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/mails_verschicken/</guid><description>&lt;p>Ab und zu kann es sehr praktisch sein, vom eigenen Freifunk-Router aus, E-Mails zu verschicken. Zum Beispiel, wenn man ein Skript geschrieben hat, dass über neue Updates informiert, oder sich eine Zusammenfassung der täglichen Statistiken schicken lassen möchte, oder, oder, oder &amp;hellip;&lt;/p>
&lt;p>Die Möglichkeiten sind vielfältig. Und über Email hat man eine Möglichkeit &amp;ldquo;Push-Benachrichtigungen&amp;rdquo; zu bekommen, anstatt immer selbst nachschauen zu müssen.&lt;/p></description></item><item><title>Gatling auf OpenWrt</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/gatling_openwrt/</link><pubDate>Sun, 31 Jul 2022 09:49:38 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/gatling_openwrt/</guid><description>&lt;p>&lt;a href="https://www.fefe.de/gatling/">Gatling&lt;/a> ist ein High-Performance-Webserver vom deutschen IT-Sicherheitsexperten Felix von Leitner. Er ist komplett in C geschrieben und hat bei nur ca. 125 KiB Binarygröße ein ganz ansehnliches Featureset. Unter anderem:&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>&lt;a href="http://bulk.fefe.de/scalability/">sehr schnell&lt;/a>&lt;/li>
&lt;li>HTTPS support&lt;/li>
&lt;li>CGI, SCGI und Fast-CGI&lt;/li>
&lt;li>Virtual Hosts&lt;/li>
&lt;li>eingebauter FTP-Server&lt;/li>
&lt;/ul>
&lt;p>Der Name ist bei gatling Programm. Selbst auf meinem Freifunkrouter, der ja nicht sehr viel Leistung hat, kann gatling statische HTML-Seiten innerhalb eines einstelligen Millisekundenbereichs ausliefern.&lt;/p>
&lt;p>Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels, muss man gatling noch selbst kompilieren, da es noch nicht in OpenWrt eingefügt wurde. Aber ich arbeite dran. ;-)&lt;/p></description></item><item><title>HowTo: Eigene Website auf einem Freifunkrouter</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/router-website/</link><pubDate>Fri, 29 Jul 2022 13:33:46 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/router-website/</guid><description>&lt;p>Viele Leute missverstehen Freifunk ein bisschen und denken oft, dass es nur um kostenlosen Internetzugang ginge. Aber Freifunk ist tatsächlich viel mehr.&lt;/p>
&lt;p>Mich hatte am Freifunk-Netz eigentlich immer am meisten gereizt, dass man seine eigenen Services anbieten kann. Ein Service kann dabei fast alles ein: Ob Website oder ein Matrix-Server. Der eigenen Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.&lt;/p></description></item><item><title>Über mich und Kontakt</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/about/</link><pubDate>Fri, 29 Jul 2022 12:54:13 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/about/</guid><description>&lt;p>Ich bin Martin, studiere Informatik an der TU Berlin und bin Freifunker in Berlin und Fürstenwalde.&lt;/p>
&lt;p>Du hast einen Fehler gefunden, eine Frage, oder hast Verbesserungsvorschläge für diese Seite? Schreibe mir gerne eine Mail über das &lt;a href="https://config.berlin.freifunk.net/contact/2978/IkZGLUZcdTAwZmNyc3RlbndhbGRlLVBhcmtjbHViIg.E-RQtQ.W9YF14BrUKLrpVVgPhGBb0bDlqg">Web-Formular&lt;/a>. :)&lt;/p>
&lt;p>&lt;strong>P.S.: Diese Seite ist übrigens auch als Dienst im Berliner Freifunk-Netz verfügbar. Du findest sie dort unter &lt;a href="http://ff-schnipsel.olsr/">http://ff-schnipsel.olsr/&lt;/a>&lt;/strong>&lt;/p></description></item></channel></rss>