TUB-VPN mit openconnect-sso auf modernem Linux
Die TU Berlin betreibt einen VPN-Dienst mit Cisco-Technik. Dieser kann mit einem speziellen VPN-Client erreicht werden. Dieser Closed-Source-Client macht einige komische Dinge, weshalb er von Manchen der “Cisco-Dektop-Trojaner” genannt wird. Die Anleitung der ZECM zeigt leider nur eine Debian-Konfiguration und lässt sich unter moderneren Linux-Distributionen (z.B. Fedora42) nicht eins-zu-eins umsetzen. In diesem Blog-Eintrag zeige ich examplarisch, anhand von Fedora, wie man den VPN dennoch zum laufen bekommt.