<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Development on Martins Freifunk-Schnipsel</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/tags/development/</link><description>Recent content in Development on Martins Freifunk-Schnipsel</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><copyright>&amp;copy; 2022-present. All rights reserved.</copyright><lastBuildDate>Thu, 25 May 2023 16:09:25 +0200</lastBuildDate><atom:link href="http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/tags/development/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>TFTP Server auf Einfach</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/tftp-server-einfach/</link><pubDate>Thu, 25 May 2023 16:09:25 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/tftp-server-einfach/</guid><description>&lt;p>TFTP ist das &lt;em>Trival File Transfer Protocol&lt;/em>. Es wird bei Freifunk vor allem dazu verwendet, um dem Bootloader eines Routers Image-Dateien zu schicken, wenn man diese flashen möchte.&lt;/p>
&lt;p>Im Internet gibt es bereits einige Tutorials um einen TFTP-Server einzurichten. Diese sind meistens eher etwas älter und gehen davon aus, dass man dauerhaft einen TFTP-Server braucht. Ich fand diese Tutorials eher anstrengend, da sie meistens eine Menge Gebastel an irgendwelchen systemd-units enthielten.&lt;/p></description></item><item><title>Testing uci-defaults Scripts</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/testing-uci-defaults-scripts/</link><pubDate>Sun, 02 Apr 2023 23:52:34 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/testing-uci-defaults-scripts/</guid><description>&lt;p>Software-Testen ist immer so eine Sache bei Freifunk Berlin (und auch woanders): Man braucht Freiwillige, man sollte alle Eventualitäten mindestens einmal durchspielen und so weiter und so fort.&lt;/p>
&lt;p>Testen ist immer so eine Sache, weil man manchmal gar nicht weiß, wie man Dinge eigentlich genau testen soll. Dieser Blogpost beschreibt einen Workflow für das Testen von &lt;a href="https://openwrt.org/docs/guide-developer/uci-defaults">uci-defaults Skripten&lt;/a>, wie ihn Perry mir mal vorgeschlagen hat:&lt;/p></description></item><item><title>Where is dat Server? – DNS-Resolver anzeigen</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/showing_dns_servers/</link><pubDate>Sun, 13 Nov 2022 20:35:40 +0100</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/showing_dns_servers/</guid><description>&lt;p>Falter nutzt den gleichen DNS-Resolver wie OpenWrt: &lt;code>dnsmasq&lt;/code>.&lt;/p>
&lt;p>Das ist ein kleiner, ziemlich feiner Server, der gleichzeitig DNS, DHCP und noch ein paar nette Sachen mehr kann. &lt;em>(Allerdings ist die Version, die wir nutzen vermutlich ein wenig eingeschränkt, um die binary-size etwas zu drücken.)&lt;/em>&lt;/p>
&lt;p>Ab und zu kommt es vor, dass man sich bei &lt;code>dnsmasq&lt;/code> die konfigurierten DNS-Server anzeigen lassen möchte. Ich hatte das schonmal irgendwann probiert und damals war irgend-so-ein windiger Stackoverflow-Tipp, dass man &lt;code>dnsmasq&lt;/code> ein SIGHUP senden könne und die Server dann im Log auftauchen.&lt;/p></description></item><item><title>SCP kaputt – Dateien kopieren mit aktuellen SSH</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/scp_mit_aktuellem_ssh/</link><pubDate>Sun, 09 Oct 2022 13:00:01 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/scp_mit_aktuellem_ssh/</guid><description>&lt;p>Neulich hatte ich von Fedora 35 auf Fedora 36 gewechselt. Jetzt kommt es bei den ganzen Freifunksachen häufiger mal vor, dass man eine Datei auf einen Freifunkrouter kopieren muss.&lt;/p>
&lt;p>Weil ich sehr gerne mit der Kommandozeile arbeite, mache ich das am liebsten über &lt;code>scp&lt;/code>. Doch unter Fedora 36 hat das leider nicht mehr ohne Schwierigkeiten funktioniert:&lt;/p></description></item><item><title>Einfacher Entwickeln: Remote Development mit SSHFS</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/remote-development-mit-sshfs/</link><pubDate>Wed, 17 Aug 2022 21:42:35 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/remote-development-mit-sshfs/</guid><description>&lt;p>LuCI-Apps zu entwickeln hat einen gewissen Reiz: Man kann mit relativ wenig Code Oberflächen gestalten, die echt nach etwas ausschauen. Ein bisschen nervig fand ich aber immer das Coden und Austesten der LuCI-Apps.&lt;/p>
&lt;p>Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten:&lt;/p>
&lt;ol>
&lt;li>Man schreibt den Code auf dem Zielsystem, wo er direkt ausführbar ist. Allerdings sind standardmäßig nur sehr minimale Editoren, wie &lt;code>vi&lt;/code>, installiert. Das macht größere Editierungen teilweise umständlich.&lt;/li>
&lt;li>Man codet auf dem eigenen PC, wo man jede beliebige IDE/Editor nutzen kann. Allerdings muss man die Dateien dann irgendwie auf das Zielsystem kopieren, z.B. per &lt;code>scp&lt;/code>.&lt;/li>
&lt;/ol>
&lt;p>Diese beiden Ansätze sind eher umständlich. Aber es gibt einen dritten Weg, wo man die Dateien auf dem Router so bearbeiten kann, als seien sie auf dem lokalen Dateisystem.&lt;/p></description></item></channel></rss>