<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Virtualisation on Martins Freifunk-Schnipsel</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/tags/virtualisation/</link><description>Recent content in Virtualisation on Martins Freifunk-Schnipsel</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><copyright>&amp;copy; 2022-present. All rights reserved.</copyright><lastBuildDate>Sat, 28 Mar 2026 14:04:38 +0100</lastBuildDate><atom:link href="http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/tags/virtualisation/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>IPv6 überall – Freifunk-Netz auf dem Laptop immer dabei</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/ipv6-ueberall-freifunk-vm/</link><pubDate>Sat, 28 Mar 2026 14:04:38 +0100</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/ipv6-ueberall-freifunk-vm/</guid><description>&lt;p>Auch im Jahr 2026 ist IPv6, fast 30 Jahre nach seiner Standardisierung, immer noch nicht der Normalfall in Netzwerken. Gerade Universitätsnetzwerke (z.B. eudroam) haben hier erheblichen Nachholbedarf.&lt;sup id="fnref:1">&lt;a href="#fn:1" class="footnote-ref" role="doc-noteref">1&lt;/a>&lt;/sup> In diesem kleinen Blogpost möchte ich zeigen, wie ich mir IPv6-Konnektivität direkt, ohne Zusatzgeräte, auf den Laptop hole. Als sehr netten Nebeneffekt kann ich nun auch das Freifunknetz jederzeit erreichen.&lt;/p>
&lt;p>&lt;em>Für dieses Tutorial ist es praktisch, sich die Schritte aus dem &lt;a href="http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/freifunk-in-einer-vm/">Freifunk-VM-Tutorial&lt;/a> nochmal anzuschauen. Mit diesem Wissen ist es relativ einfach, da nur ein paar Routing-Regeln im Network-Manager dazukommen.&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>Freifunk in einer VM</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/freifunk-in-einer-vm/</link><pubDate>Wed, 24 Jul 2024 15:43:40 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/freifunk-in-einer-vm/</guid><description>&lt;p>Virtuelle Maschinen sind gleich in mehreren Punkten ein sehr praktische Werkzeug: Sie sind schnell aufgesetzt. Sie können die Ausznutzung von Hardware verbessern (indem mehrere VMs auf der gleichen Hardware laufen) und, wenn etwas kaputt geht, schmeißt man sie einfach weg.&lt;/p>
&lt;p>Dieses Tutorial zeigt, Schritt-für-Schritt, wie man eine Freifunk/OpenWrt-VM auf Basis von KVM/Libvirtd mit virt-manager erstellen kann.&lt;/p></description></item><item><title>Alpine-Linux: Arbeitsspeicher sparen mit KSM</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/alpine-linux-activate-ksm/</link><pubDate>Mon, 02 Jan 2023 17:30:26 +0100</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/alpine-linux-activate-ksm/</guid><description>&lt;p>Nachdem ich das Virtualisierungssetup aus einem vergangenen &lt;a href="http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/alpine_linux_virtualisierung/">Blogpost&lt;/a> eine Weile betrieben hatte, haben sich schon einige VMs darin angesammelt. Da das Host-System allerdings nur 8 GiB Arbeitsspeicher hat, wurde es langsam ein wenig eng: Das Auslagern mehrerer Seiten in den Swap hat vor allem die Bedienung des Alpine-Hosts sehr zäh und unzuverlässig gemacht.&lt;/p>
&lt;p>Klar könnte ich mehr RAM in mein Gerät einbauen: RAM kostet ja nicht mehr so viel. Aber zum Glück gibt es noch eine andere Lösung, die vor allem die Effizienz steigert. &lt;em>(Und ich bin ja eigentlich immer eher für effiziente Software. :D)&lt;/em>&lt;/p></description></item><item><title>Alpine-Linux als Virtualisierer</title><link>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/alpine_linux_virtualisierung/</link><pubDate>Fri, 11 Nov 2022 09:16:39 +0200</pubDate><guid>http://ff-schnipsel.mhuebner.eu/post/alpine_linux_virtualisierung/</guid><description>&lt;p>Stellen wir uns vor, ich würde gerne folgende Sachen tun:&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>Ich möchte ein paar Dienste in meinem privaten Netzwerk laufen lassen &lt;em>(das ich auch bei mir auf dem Freifunkrouter konfiguriert habe, Tutorial dazu später)&lt;/em>&lt;/li>
&lt;li>Ich möchte aber gleichzeitig auch Dienste für das Freifunknetz anbieten.&lt;/li>
&lt;/ul>
&lt;p>Natürlich könnte man dafür sich zwei separate Geräte hinstellen&amp;hellip; Aber eigentlich wäre das Ressourcen-Verschwendung. Schließlich verbraucht selbst ein kleiner Computer schon &lt;a href="https://blog.oeko.de/energieverbrauch-von-software-eine-anleitung-zum-selbermessen/">im Leerlauf rund 40 bis 50%&lt;/a> seiner Nennleistung. Allerdings ohne dabei nennenswert Arbeit zu verrichten. Es ist also wünschenswert, dass wir nur eine Maschine hinstellen und die dafür auch ordentlich beschäftigen.&lt;/p></description></item></channel></rss>